Così si Tirava il Destino

Compagnia Finzi Pasca

Tisch Vorführung

In verschiedenen Shows sucht das Teatro Sunil eine besondere Beziehung mit dem Publikum, indem es eine Drei-Wege-Beziehung aufbaut zwischen dem Schauspieler, dem Publikum und einem privilegierten Zuschauer auf der Bühne. Es handelt sich um „Monologe für einen Zuschauer“, eine Trilogie von Daniele Finzi Pasca aus Icaro, Giacobbe und Patria. In “Così si tirava il Destino” haben wir den Schauspieler-Erzähler an einen Tisch gesetzt und haben einen leeren Stuhl auf der anderen Seite hingestellt. Die Zuschauer setzten sich rundherum und einer von ihnen wird den Stuhl besetzen und sein Schicksal enthüllen. Es ist ein Spiel zwischen dem Schauspieler und seinem Publikum, und durch dieses Spiel erzählt man eine Geschichte, der Wahrsager ist sowohl Hellseher als Erzähler. Die Magie des Theaters öffnet einen Dialog, der erlaubt, die Erinnerungen abzurufen, eine familiäre Atmosphäre zu erstellen, indem man sich auf die verschiedenen Aberglauben bezieht, an die jeder von uns gebunden ist.

Zeichen werden interpretiert, das Konkrete wird auf Miniatur reduziert, das Vergängliche mit Siegellack verschlossen. Mit “Così si tirava il Destino” haben wir uns entschlossen das Theater zu denen zu bringen, die nicht mehr dahin gehen konnten. Die ersten Auftritte fanden in Altersheimen statt. Wir haben es dann den älteren Menschen wie den Kindern vorgeführt, den Häftlingen wie den Gästen einer Hochzeit, den Kunden eines Restaurants wie denen einer Bibliothek, in Privathäusern, und im Freien und natürlich in Theatern.

Die Vorstellungen waren über hundert in vier Sprachen, in verschiedenen europäischen und amerikanischen Ländern. Die Show kann überall repräsentiert werden, für eine Person allein in einem Raum oder für höchstens hundert Menschen in einem Theater mit einem passenden Publikums Saal. Es gibt eine 20 Minuten Version für spezielle Gelegenheiten. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Bewertungen: Familien Erinnerungen: involviert in Zeichen die mehrere Bedeutungen haben, versucht dieses Stück einen Raum für den Dialog mit dem Publikum, in welchem jeder Aberglaube oder Glaube eine ferne Geschichte mit sich bringt. “Così si tirava il Destino” ist eine einfache und spezielle Show, mit einem Text, der durch Kindheitserinnerungen eine ganz besondere Beziehung zum Publikum schafft. Das Bild der Hauptfigur, Gargiulo, mit sanften antiken Eingenschaften und einer ein wenig tolpatschenden Art, passt wunderbar in die Show. Georgina Torello, POSDATA vom 5.12.97 – Montevideo, Uruguay

Zwischen Zeicheninterpretation und Erzählung, welche das gesamte Publikum einbezieht. Geboren um außerhalb der traditionellen Theater Bereiche vorgeführt zu werden, “Così si tirava il Destino” ist ein gelungenes Beispiel der direkten Begegnung zwischen einem Schauspieler und einem zahlenmäßig begrenzten Publikum, das sich nicht scheut im Laufe der Show einzugreifen, dank der Atmosphäre des extremen Vertrauens, das von Anfang an aufgebaut wird. Hinter einer scheinbar „spielerisch“ Aktion durchschaut man doch eine gründliche Vorbereitungsphase, die es dem Interpreten ermöglicht, einerseits dem Mechanismus des divinatorischen Rituals in allen Details zu beherrschen, und andererseits effektiv und unmittelbar die Reaktion und die Persönlichkeit des aus dem Publikum gewählten Partners als Variable zu vertreten. Antonio Mariotti, Corriere del Ticino 11.4.98 – Lugano, Schweiz

Bei Großmutter zu Tisch ist nichts anderes als das Schicksal. Diese „Tisch Vorführung“ kann in Theatern, Restaurants, Privathäusern, Gefängnissen, Krankenhäusern oder Altersheimen gezeigt werden. Nur für eine Stunde auf ihre „ratio“ verzichten, um sich von der Illusion einlullen zu lassen, ein paar Sandkörner ihres eigenen Schicksals in der Hand zu halten. George Thöni, Azione 16.4.98 – Basel, Schweiz

Glück auf der Bühne als wäre es das liebevollste Orakel. Antonio hat die bestmögliche Antwort auf eine Frage entziffert, formuliert durch seine freiwillige Bühnenpartnerin. So, dass mit jeder Minute, die anderen Zuschauer an einer Geschichte, an einer divinatorischen Sitzung, an dem besten europäischen Theater beteiligt waren. Sicherlich kamen alle zufrieden und getröstet von der Darstellung raus. “Così si tirava il Destino” ist die Ausstellung der Schönheit, die im Aberglauben und im Volksglauben enthalten ist und, die zu Theater wurde. Luis A. Gómez, La Prensa, 23.6.98 – La Paz, Bolivien

Sunil, Theater von Angesicht zu Angesicht. Die Zuschauer häufen sich, kommen näher und teilen ihre Art die Zukunftszeichen zu setzen, und zu zeigen, dass wir alle leben, dass wir es alle brauchen mit einer magischen Dimension in Kontakt zu leben. Die Arbeit scheint an der Oberfläche einfach zu sein, aber sie ist fein und reich an Details dank der Technik des Theaters von absichtlich kleinen Objekten. Es ist eine Art von seinem eigenen Theater (der Kunst) zu reden und von seiner Fähigkeit, das hervorzuheben, was unbedeutend und belanglos erscheint. Die schauspielerischen Fähigkeiten von Antonio sind perfekt. Von Anfang an erzeugt er die richtige Atmosphäre von Intimität und Natürlichkeit, mit der Komik als wiederkehrende Waffe. Mabel Franco Ortega, La Razón von 24.6.98 – La Paz, Bolivien

Theater in der Schachtel. Nach und nach verwandelt sich die magische und geheimnisvolle Atmosphäre in eine familiäre Atmosphäre. Unter dem folkloristichen Deckmantel einer Wahrsagersitzung, schwebt eine andere Geschichte, subtiler, ferner, voller Zärtlichkeit, die eine Form annimmt und langsam unser Herz einfängt. Liebevoller Beifall für die Sympatie, mit der, der Schauspieler-Zauberer-Entertainer-Erzähler Hugo Gargiulo uns durch die Begegnung mit dem Schicksal geführt hat. Umberto Fava, Libertà, 2.11.98 – Piacenza, Italien